Pflegekräfte aus Osteuropa für die private 24-Stunden-Pflege

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, ist die 24-Stunden-Pflege zu Hause eine gute Alternative zum Pflegeheim. Wenn osteuropäische Pflegekräfte die Betreuung übernehmen, handelt es sich oft auch um die günstigere Alternative. Die Deutsche Seniorenbetreuung vermittelt Pflegekräfte aus Osteuropa, vor allem polnische Pflegekräfte – mit Erfahrung und Erfolg.

Aktuell:
24-Stunden-Pflege in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie war und ist auch für die häusliche Pflege eine Bewährungsprobe. Binnen kürzester Zeit hat sich die Deutsche Seniorenbetreuung jedoch auf die neue Herausforderung eingestellt, sodass die Betreuung durch polnische Pflegekräfte oder solche aus anderen osteuropäischen Ländern weiter reibungslos und sicher funktioniert.

Pflegebedürftige ältere Menschen gehören zur am meisten durch Covid-19 gefährdeten Bevölkerungsgruppe. Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst. Generell ist die 24-Stunden-Pflege zu Hause eine risikoarme Lösung, weil wenig wechselnde Kontakte stattfinden. Sämtliche Informationen zu den Themen Coronatest, Impfung und Hygienematerialien finden Sie hier.

Pflegekraft aus Osteuropa – Eine echte Alternative

Wenn Menschen immer älter werden, wird das Thema Pflegebedürftigkeit zwangsläufig relevant. Es ist also Teil der Lebensrealität, dass Familien sich darüber Gedanken machen, wie sie langfristig eine angenehme und umfassende Pflege und Betreuung für ihre Liebsten organisieren.

Ältere und hilfsbedürftige Menschen zu Hause zu pflegen, nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Familien und Partner brauchen deshalb Hilfe bei der häuslichen Pflege.

Immer häufiger ist die erste Wahl eine Rund-um-die-Uhr Betreuung in den eigenen vier Wänden. Diese Form der Pflege wird den älteren Menschen besonders gerecht, weil sie in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Das Problem ist jedoch, dass die meisten Familien eine 24-Stunden-Pflege durch deutsche Pflegedienste finanziell nicht stemmen können. Das ist anders, wenn eine polnische Pflegekraft oder eine Pflegekraft aus einem anderen osteuropäischen Land die Pflege übernimmt.

Dann ist die Betreuung in häuslicher Gemeinschaft sogar oft günstiger als die Heimunterbringung. Pflegekräfte aus Osteuropa sind dann eine Lösung, die allen Beteiligten hilft. Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über das Thema Pflegekräfte aus Osteuropa in der häuslichen Pflege sowie über Haushaltshilfe geben. Zuerst aber möchten wir uns vorstellen

Das sind wir:
Die Vermittlungsagentur Deutsche Seniorenbetreuung

Wir sind eine Vermittlungsagentur, die sich seit 2004 auf die häusliche 24-Stunden-Pflege spezialisiert hat. Wir kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Beschäftigungsmodelle und verfügen über sehr viel Erfahrung. Als Deutsche Seniorenbetreuung greifen wir auf ein europaweites Netzwerk von kompetenten Pflegekräften und Haushaltshilfen zu, in der Hauptsache vermitteln wir polnische Pflegekräfte.

Wir wissen, worauf es in der Pflege zu Hause ankommt. Damit alle mit der Situation zufrieden sind, braucht es eine gute Mischung aus Professionalität auf der einen sowie Einfühlungsvermögen und Zugewandtheit auf der anderen Seite. Dies bringen die ausländischen Pflegekräfte aus Osteuropa, die wir vermitteln, mit.

Wir als Deutsche Seniorenbetreuung verstehen es als unsere Aufgabe, individuell abgestimmte Pflegelösungen im Bereich der häuslichen Pflege zu schaffen. Die Pflegevermittlung einer Betreuungskraft läuft bei der Deutschen Seniorenbetreuung in mehreren Stufen ab:

  • Erstberatung: In einer kostenlosen Erstberatung informieren wir Sie unverbindlichüber die verschiedenen Pflegemodelle.
  • Individuelle Pflegelösung: Wir finden eine passende Pflegelösung, die auf den Betreuungsbedarf Ihres Angehörigen abgestimmt ist, beispielsweise eine 24-Stunden-Pflege. Aus unserer Vorauswahl geeigneter ausländischer Pflegekräfte aus Osteuropa wählen Sie die perfekte Pflegekraft aus. Sollte es nach der Vermittlung doch einmal nicht passen, sorgen wir selbstverständlich schnell und unkompliziert für Ersatz.
  • Vertragsunterzeichnung: Wir kümmern uns um sämtliche anfallende Bürokratie sowie die legale Einstellung der Pflegekraft.
  • Entsendung der Pflegekraft: Erwarten Sie entspannt die Anreise Ihrer Pflegekraft, die dann sogleich ihre Arbeit aufnehmen wird.

 Fordern Sie gern noch heute eine kostenlose und unverbindliche Beratung an!

Dafür stehen wir:
Der aktivierende Pflegeansatz

So viel Selbstständigkeit wie möglich – das stärkt das Selbstwertgefühl und schafft neue Freiheit. Wir setzen deshalb auf den aktivierenden Pflegeansatz. Dieser zeichnet sich durch folgende Schwerpunkte aus:

  • Unterstützung im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe
  • Selbstständigkeit erhalten, solange und soweit dies möglich ist
  • alltägliche Tätigkeiten üben, so etwa das selbstständige Ankleiden und Essen sowie Aufgaben der eigenen Körperpflege

Kosten für eine osteuropäische Pflegekraft in der 24-Stunden-Pflege

Wer sich für eine osteuropäische Pflegekraft aus unserer Vermittlung entscheidet, braucht keine Angst vor zu hohen Kosten für die häusliche Pflege zu haben.

Im Grundsatz ist die Beschäftigung einer osteuropäischen Pflegekraft wesentlich günstiger als die einer heimischen Pflegekraft. Je nach Beschäftigungsmodell und den individuellen Gegebenheiten beginnen die Kosten für eine osteuropäische Pflegekraft für die 24-Stunden-Pflege bei etwa 2.250 Euro monatlich (Stand Juni 2021).

Zu den Kosten für die 24-Stunden-Pflege

Eine Pflegebedürftigkeit im engsten Familienkreis ist eine enorme emotionale Belastung. Dessen sind wir uns bewusst. Damit die qualitativ hochwertige Betreuung durch eine Pflegekraft nicht zusätzlich zur finanziellen Belastung wird, stehen zahlreiche Fördermöglichkeiten für die 24-Stunden-Pflege zur Verfügung:

Detaillierte Informationen zu den Fördermöglichkeiten seitens der Pflegekasse für die häusliche 24-Stunden-Pflege, die eine osteuropäische Pflegekraft übernimmt, finden Sie in unserer Übersicht Förderung & Kostenübernahme.

Leistungen der osteuropäischen Pflegekräfte in der 24-Stunden-Betreuung

Was lange schon alltägliche Praxis in Deutschland war, hat die Bundesregierung Ende 2009 auf eine rechtliche Grundlage gestellt. Seitdem dürfen auch Betreuungskräfte die Aufgaben in der häuslichen 24-Stunden-Pflege übernehmen. Davor war dies nur ausgebildeten Pflegerinnen und Pflegern gestattet. Zu den Aufgaben, die somit nun auch polnische Pflegekräfte oder anderes Personal aus Osteuropa übernehmen können, zählen pflegerische Alltagsleistungen aus der Grundpflege, wie das An- und Auskleiden, Körperhygiene, Fahrten im Rollstuhl oder Einlagen wechseln.

Rein medizinische oder pflegerische Tätigkeiten, die mit der Gabe von Medikamenten, der Behandlung von Krankheiten oder ähnlichen Aufgaben verbunden sind, bleiben weiterhin den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der medizinischen Dienste in der Behandlungspflege vorbehalten.

Neben den Aufgaben in der Grundpflege übernimmt die osteuropäische Betreuungskraft auch Tätigkeiten in der Haushaltshilfe sowie Aufgaben außer Haus und in der Freizeitgestaltung.

Aufgaben der Grundpflege

Die Grundpflege umfasst die „klassischen“ Pflegeaufgaben im Alltag:

  • Hilfe beim Gang zur Toilette
  • Pflege des Gesichts
  • Aufgaben der Körperpflege
  • Unterstützung beim An- und Ausziehen
  • Hilfe beim Essen und Trinken
  • Pflege und Lagern bei Bettlägerigkeit
  • Inkontinenzversorgung
  • Rollstuhltransfer

Unterstützung bei Tätigkeiten im Haushalt

Die Haushaltshilfe aus Osteuropa bietet Unterstützung bei Tätigkeiten im Haushalt:

  • beim Einkaufen (Lebensmittel, Kosmetik, Reinigungsmittel)
  • beim Kochen und Geschirrspülen
  • beim Reinigen und Aufräumen
  • beim Waschen der Wäsche und Bügeln
  • beim Gießen der Pflanzen
  • bei der Versorgung von Haustieren

Hilfe bei Aufgaben des Alltags

Betreuungskräfte helfen bei diesen Aufgaben im Alltag:

  • Begleitung zum Therapeuten oder zum Arzt
  • Hilfe bei Friseurbesuchen oder anderen privaten Terminen (wie etwa Fußpflege)
  • Unterstützung beim Einkaufen
  • verschiedene Tätigkeiten im Haushalt, abhängig vom körperlichen bzw. geistigen Zustand der betreuungsbedürftigen Person

Aufgaben der Freizeitgestaltung

Eine anregende Freizeitgestaltung ist auch für pflegebedürftige Menschen wichtig. Hierzu gehört:

  • gemeinsame Ausflüge, Spaziergänge, Gesellschaftsspiele, Singen
  • Unterhaltung und Geschichten über Erlebnisse aus früheren Zeiten
  • soziale Kontakte halten, etwa mit Nachbarn, Familie und Freunden

Fakten über Pflegekräfte aus Osteuropa

Länder Osteuropäische Pflegekräfte stammen aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien oder Litauen.
Mentalität In Osteuropa spielt die Familie eine wichtige Rolle, alte Menschen werden sehr geschätzt.
Kosten Die 24-Stunden-Pflege zu Hause ist oft günstiger als eine Betreuung im Pflegeheim.
Entsendemodell Nach dem Entsendemodell ist die Pflegekraft aus Osteuropa in ihrem Heimatland angestellt, arbeitet aber in Deutschland.
Legalität Es ist wichtig, sämtliche Gesetze und Bestimmung rund um die Entsendung zu berücksichtigen.
Aufgaben In der 24-Stunden-Pflege zu Hause können die Grundpflege und die Haushaltshilfe abgedeckt werden.
Mindestlohn Die osteuropäischen Pflegekräfte bekommen den in Deutschland festgeschriebenen Mindestlohn.
Ansprüche Die Pflegekräfte haben Anspruch auf Urlaub und ein eigenes Zimmer.
Pflegekraft aus Polen
Pflegekraft aus Osteuropa. Bild: Photographee.eu / shutterstock.com

Voraussetzungen für die Beschäftigung einer Pflegekraft aus Osteuropa

Um eine osteuropäische Pflegekraft für die häusliche Pflege zu beschäftigen, müssen lediglich einige Voraussetzungen sein:

  • ein eigenes Zimmer für die Pflegekraft
  • Verköstigung

Damit polnische Pflegekräfte oder solche aus anderen Ländern Osteuropas in Deutschland arbeiten können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Sind diese nicht erfüllt, machen sich Angehörige strafbar, weil sie geltende Gesetze umgehen. Wer eine polnische Pflegekraft beschäftigen möchte, kann sich dazu von der Deutschen Seniorenbetreuung beraten lassen.

Die Deutsche Seniorenbetreuung vermittelt Betreuungs- und Pflegekräfte für die häusliche 24-Stunden-Pflege gemäß dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz sowie nach den Richtlinien der Dienstleistungsfreiheit. Die Pflegekraft wird für eine begrenzte Zeit von ihrem Arbeitgeber aus einem osteuropäischen Mitgliedsstaat der EU nach Deutschland entsendet. Mit der A1-Entsendebescheinigung arbeiten die Pflegekräfte legal in Deutschland, während sie weiterhin bei ihrem osteuropäischen Arbeitgeber sozialversicherungspflichtig angestellt sind. Das heißt: Im Gastland – in diesem Fall Deutschland – müssen keine Sozialabgaben gezahlt werden.

Neben unserer Vermittlung gibt es weitere Möglichkeiten, eine Pflegekraft aus Osteuropa für die Betreuung von Angehörigen im eigenen Zuhause anzuwerben:

  • privat: Sie können die Vermittlung umgehen, indem sie selbst als Arbeitgeber einen individuellen Arbeitsvertrag mit der osteuropäischen Pflegekraft aushandeln. Da Sie in diesem Fall den gesamten bürokratischen Aufwand abwickeln müssen, um die Pflegekraft legal zu beschäftigen, ist diese Variante zeitintensiv und für Laien kompliziert.
  • ausländische Agentur: Eine andere Option ist es, die Vermittlung an eine ausländische Agentur abzugeben. Oftmals steht Ihnen dann allerdings kein direkter Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung, der Ihnen bei Fragen rund um die Zusammenarbeit mit einer ausländischen Pflegekraft zur Seite steht.

Die rechtliche Grundlage:
Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz

Seit 2009 klärt die Neufassung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (kurz: AentG) in Deutschland die Beschäftigung von entsendetem Personal aus Osteuropa im Angestelltenverhältnis. Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz regelt die Arbeitsbedingungen am Beschäftigungsort für die grenzüberschreitende Entsendung von Arbeitnehmern in bestimmten Branchen.

Die Bestimmungen beziehen sich vor allem auf folgende Bereiche:

  • Mindestlohn
  • Urlaubsanspruch
  • Höchstarbeitszeiten
  • Mindestruhezeiten
  • Sicherheit- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
  • Gleichbehandlung von Männern und Frauen
  • weitere Nichtdiskriminierungsbestimmungen

Die Arbeitsbedingungen sind nach §5 TVG in einem Tarifvertrag festgelegt, können für die Pflegebranche aber auch per Rechtsverordnung geregelt sein. Die Festlegung des Mindestlohns richtet sich nach den Rechtsvorschriften des deutschen Mindestlohngesetzes (MiLoG).

Was das Gesetz für die 24-Stunden-Pflege bedeutet

Das Arbeitnehmer-Entsendegesetz macht für Betreuungs- und Pflegekräfte aus osteuropäischen Mitgliedstaaten der EU eine Beschäftigung möglich.

Folgende Bestimmungen sind zu beachten:

  • Mindeststandards bei den Arbeitsbedingungen
  • Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns
  • Vorlage einer A1-Entsendebescheinigung

Zum Thema Mindestlohn für osteuropäische Pflegekräfte

Die Deutsche Seniorenbetreuung vermittelt Pflegepersonal aus Osteuropa, darunter hauptsächlich polnische Pflegekräfte. Dabei verpflichtet die Deutsche Seniorenbetreuung ihre Partner von den ausländischen Entsendeunternehmen dazu, die Bestimmungen des AEntGs einzuhalten und den Betreuungskräften den gesetzlichen Mindestlohn zu bezahlen.

So läuft die Betreuung durch osteuropäische Pflegekräfte ab

Abseits von gesetzlichen Regelungen gibt es viele weitere Aspekte, auf die bei der 24-Stunden-Pflege zu Hause zu achten ist. Als Vermittlungsagentur und erfahrener Dienstleister greifen wir auf umfangreiche Erfahrungen zurück. Unser Ziel ist, dass die hilfsbedürftigen Menschen von Pflegekräften betreut werden, die ihnen vertraut sind und denen sie vertrauen. Das heißt: Es sollten sich möglichst dieselben zwei oder drei osteuropäischen Pflegekräfte im Wechsel um eine Person kümmern.

Haushaltshilfe aus Osteuropa
Pflegehilfe aus Osteuropa. Bild: fizkes / shutterstock.com

Polnische Pflegekraft

Die häusliche 24-Stunden-Pflege ist eine Alternative zur Betreuung in einem Pflegeheim. Wenn eine Pflegekraft aus Polen die Pflege zu Hause übernimmt, sind die Kosten für die Pflegekraft nicht nur bezahlbar, die pflegebedürftige Person bekommt auch eine liebevolle Pflegeperson, die sich mit ganzem Herzen ihrer Aufgabe widmet. Wir als Deutsche Seniorenbetreuung unterstützen Sie bei der Vermittlung genauso wie beim Thema Finanzierung.

24-Stunden-Pflege – Mit Pflegekräften aus Bulgarien

In Bulgarien werden betagte Menschen hoch geschätzt. Die Pflege von älteren Menschen genießt dadurch einen hohen Stellenwert. Pflegekräfte aus Bulgarien übernehmen gern auch hierzulande die 24-Stunden-Pflege. Die lebensfrohe und offene Art der 24-Stunden-Pflegekräfte aus Bulgarien hilft dabei, schnell eine vertrauensvolle Beziehung zur pflegebedürftigen Person zu schaffen.

Kompetente Pflegekräfte aus der Slowakei

Hilfe in der 24-Stunden-Pflege zu Hause leisten auch slowakische Pflegekräfte. Fürsorgliche Betreuung und eine positive Lebenseinstellung der Pflegekräfte aus der Slowakei sind eine gute Voraussetzung dafür, dass die Pflege zu Hause zur besten Lösung für Ihren Angehörigen wird.

Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege aus Litauen

Professionell und mit viel Engagement kümmern sich Pflegekräfte aus Litauen um die ihnen anvertrauten Menschen. So entspannt sich durch die 24-Stunden-Pflege die Situation und der hilfsbedürftige Mensch bekommt von der erfahrenen 24-Stunden-Pflegekraft aus Litauen genau die Unterstützung, die er braucht.

Hilfe durch Pflegekräfte aus Rumänien

Wer bei Pflegebedürftigkeit den Umzug in ein Heim vermeiden will, für den kann die 24-Stunden-Pflege zu Hause von einer Pflegekraft aus Rumänien die willkommene Lösung sein. Mit einer bodenständigen und gleichzeitig liebevollen Zuwendung unterstützt die 24-Stunden-Pflegekraft aus Rumänien bei der Pflege zu Hause.

Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege aus Tschechien

In Tschechien gehört es dazu, pflegebedürftige Menschen zu Hause zu betreuen. So bringen 24-Stunden-Pflegekräfte aus Tschechien traditionell viel Erfahrung in der häuslichen Pflege mit. Die ruhige und gelassene Mentalität der Pflegekräfte aus Tschechien gefällt vielen pflegebedürftigen Personen.

24-Stunden-Pflegekraft aus Ungarn

Die Familie hat in Ungarn einen besonders hohen Stellenwert. Deshalb werden betagte Menschen dort oft zu Hause betreut. Diese Einstellung bringt eine 24-Stunden-Pflegekraft aus Ungarn mit, wenn sie die 24-Stunden-Pflege hierzulande übernimmt. Gleichzeitig erfreuen viele Pflegekräfte aus Ungarn die Pflegebedürftigen mit ihrem Lebensmut und ihrem Temperament – eine hervorragende Unterstützung für die Pflege zu Hause.

Fragen und Antworten zu Pflegekräften aus Osteuropa

Seit Jahren schon herrscht in Deutschland im Bereich der Seniorenbetreuung ein massiver Mangel an Fachkräften. Der Pflegesektor hat deshalb zuletzt verstärkt ausländische Pflegekräfte angeworben. Hierbei gibt es allerdings einige Dinge zu beachten:
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    Woher kommen osteuropäische Pflegekräfte?

    Die Mehrheit der ausländischen Pflegekräfte in Deutschland kommt aus EU-Ländern, mehrheitlich aus dem osteuropäischen Raum und besonders aus Polen. Pflegekräfte aus Polen und dem übrigen Osteuropa genießen im deutschen Pflegesektor immer schon einen ausgezeichneten Ruf. Grund dafür ist nicht nur ihre hervorragende Ausbildung, sondern auch ihr Umgang mit den älteren Menschen. Aufgrund ihrer kulturellen Prägung bringen sie den Pflegebedürftigen besonders viel Empathie und Respekt entgegen. Die 24-Stunden-Pflege durch eine osteuropäische Pflegekraft stellt für viele Familien eine Möglichkeit dar, eine hochwertige häusliche Pflege zu gewährleisten.

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    Wie ist die rechtliche Lage bei der Beauftragung von osteuropäischen Betreuungs- und Pflegekräften?

    Die Dienstleistungsfreiheit (Entsendegesetz und Niederlassungsfreiheit in der EU) bildet die rechtliche Grundlage dafür, dass eine osteuropäische Betreuungskraft mit der 24-Stunden-Pflege beauftragt werden kann.

    Folgendes ist aus rechtlichen Gründen bei der Beauftragung zu beachten:

    Es gibt zwei Möglichkeiten: Möglichkeit eins ist, dass die osteuropäische Pflegekraft in ihrem Heimatland als Unternehmerin gewerblich gemeldet ist. Als Nachweise für den Zoll gelten der Gewerbeschein und das A1-Entsendeformular für die sogenannte Eigenentsendung. Möglichkeit zwei besteht darin, dass die Pflege- oder Betreuungskraft bei einem Unternehmen im Ausland angestellt ist und von diesem nach Deutschland entsendet wird. In diesem Fall braucht es ebenfalls die A1-Entsendebescheinigung. Die Vermittlungsagentur Deutsche Seniorenbetreuung vermittelt Ihnen zuverlässig und den rechtlichen Vorgaben entsprechend eine osteuropäische Pflegekraft. Die A1-Entsendebescheinigung dient dabei als Nachweis, dass die Pflegekraft im Sozialversicherungssystem ihres Heimatlandes bleibt. Ohne gültige A1-Entsendebescheinigung kann es zu Nachforderungen entgangener Sozialversicherungsbeiträge von Seiten der Deutschen Rentenversicherung sowie zu Bußgeldzahlungen kommen. Die Deutsche Seniorenbetreuung vermittelt daher nur geprüfte Pflegekräfte von Betreuungsdienstleistern und Entsendeunternehmen, die sich vertraglich dazu verpflichten, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine legale Beschäftigung einzuhalten.

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    Welche Sprachkenntnisse haben Pflegekräfte aus Osteuropa?

    Der Großteil der Pflegekräfte, die wir vermitteln, stammt aus Polen. Das Land hat eine enge Verbindung zu Deutschland. Außerdem sprechen viele Polen die deutsche Sprache. So ist die Verständigung zwischen Pflegekräften und den ihnen anvertrauten Menschen gegeben. Auch Pflegekräfte aus anderen osteuropäischen Ländern bringen mitunter bereits deutsche Sprachkenntnisse mit. Das gilt vor allem für diejenigen, die bereits länger und häufiger in Deutschland tätig gewesen sind. 

    Wenn Sie einen Antrag auf Vermittlung einer 24-Stunden-Pflege stellen, können Sie angeben, dass Ihre Wunsch-Pflegekraft gut oder sogar sehr gut Deutsch sprechen soll. Grundsätzlich werden die Sprachkenntnisse folgendermaßen eingeteilt:

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    Was ist beim Einsatz einer Pflegekraft aus Osteuropa zu berücksichtigen?

    Es gibt verschiedene Modelle, damit osteuropäische Pflegekräfte in Deutschland arbeiten können: die freiberufliche, die selbstständige oder die unselbstständige Tätigkeit. Neben einer Vermittlungsagentur, wie der Deutschen Seniorenbetreuung, kann auch die Agentur für Arbeit von Familien, pflegebedürftigen Personen und osteuropäischen Pflegekräften angesprochen werden. Die bürokratischen Hürden sind dort jedoch sehr hoch. Wenn es um die Anwerbung einer ausländischen Pflegekraft für die häusliche 24-Stunden-Pflege geht, wollen wir unsere Liebsten selbstverständlich in den besten Händen wissen. Das betrifft nicht nur das zwischenmenschliche Verhältnis, sondern auch die Ausbildung. Unterschiedliche Pflegebedürfnisse erfordern unterschiedliche Ausbildungsgrade. So dürfen beispielsweise Pflegehilfen und Betreuungskräfte nicht die gleichen Aufgaben übernehmen wie eine anerkannte Pflegefachkraft. Wer eine ausländische Pflegekraft anwirbt, muss darauf achten, dass die anerkannte und qualifizierte Ausbildung der Pflegekraft zum jeweiligen Betreuungs- bzw. Pflegebedarf passt.

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    Wie lang darf eine osteuropäische Pflegekraft aus der EU in Deutschland bleiben?

    Eine osteuropäische Pflegekraft darf maximal zwölf Monate am Stück in Deutschland arbeiten. Pflegekräfte, die wir vermitteln, bleiben in der Regel ein bis drei Monate vor Ort. Als Deutsche Seniorenbetreuung gehört auch zu unseren Aufgaben, dass wir uns rechtzeitig um eine Wechselkraft kümmern sowie die An- und Abreise koordinieren. Im Idealfall finden wir zwei Pflegekräfte, die sich langfristig abwechseln.

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    Wie melde ich eine polnische Arbeitskraft an?

    Wenn wir als Deutsche Seniorenbetreuung Ihnen eine Pflegekraft aus Polen vermitteln, brauchen sie diese nicht anzumelden. Wir vermitteln ausschließlich polnische Pflegekräfte, die im Sozialversicherungssystem ihres Heimatlandes verbleiben und somit nach Deutschland entsendet werden. Anders verhält es sich, wenn Sie eine Pflegekraft privat und direkt anstellen. Sie treten dann selbst als Arbeitgeber auf und müssen einen individuellen Arbeitsvertrag mit der ausländischen Pflegekraft aushandeln. Zudem bezahlen Sie neben dem Lohn auch die Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung für Ihre Pflegekraft. Beschäftigen Sie die Pflegekraft als Selbstständige, ist darauf zu achten, dass keine Scheinselbstständigkeit vorliegt.

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    Wie schnell bekommt man eine osteuropäische Pflegekraft?

    Gesundheit lässt sich schlecht planen. Plötzlich tritt eine Verschlechterung ein. Manchmal braucht es auch Zeit, bis ein Entschluss gereift ist. Dann jedoch ist Eile geboten. In der Organisation von Pflege muss es deshalb meistens schnell gehen. Die Deutsche Seniorenbetreuung benötigt in der Regel zwischen 10 und 14 Tagen Vorlauf, bis eine osteuropäische Pflegekraft vor Ort ist.

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    Was versteht man unter Pflegesachleistung?

    Pflegesachleistungen sind pflegerische Hilfen, die von professionellen Pflegekräften, wie etwa ambulanten Pflegediensten, übernommen werden. Ab Pflegegrad 2 steht hierfür monatlich ein gewisses Budget zur Verfügung. Sachleistungen und Pflegegeld können kombiniert in Anspruch genommen werden. Dies empfehlen wir, wenn neben Grundpflege und Haushaltstätigkeiten auch eine medizinische Behandlungspflege erforderlich ist.

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    Wie lange ist eine Pflegekraft in der Regel vor Ort, bevor ein Wechsel erfolgt?

    In der Regel erfolgt nach vier bis zwölf Wochen ein Wechsel. Idealerweise können zwei Pflegekräfte gefunden werden, die sich langfristig abwechseln.

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    Über welche Qualifikationen verfügen die Betreuungskräfte?

    In der Regel erfolgt nach vier bis zwölf Wochen ein Wechsel. Idealerweise können zwei Pflegekräfte gefunden werden, die sich langfristig abwechseln.

    Da die Qualifikation variiert, kann diese Frage im Vorfeld nicht eindeutig beantwortet werden. Wenn sie sich dazu entscheiden, eine Betreuungskraft durch unsere Agentur suchen zu lassen, erhalten sie Lebensläufe von geeigneten Kandidaten/innen. Aus den Lebensläufen geht die, jeweilige Qualifikation hervor.

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    Wie erfolgt die Anreise der Pflegekraft?

    Die Mehrzahl der Betreuungs- und Pflegekräfte reist mit einem Kleinbus direkt bis an die Haustüre an. In Ausnahmefällen muss die Anreise in Absprache mit dem Kunden anderweitig organisiert werden.

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    Was ist, wenn wir uns mit der Betreuungs-, bzw. Pflegekraft nicht verstehen?

    Sie bekommen zur Anreise einer Betreuungs- bzw. Pflegekraft einen festen Kundenbetreuer, welchen Sie täglich erreichen können um eventuelle Missverständnisse zu klären und Lösungen zu erarbeiten. Sollte es zu keiner Klärung kommen, haben Sie binnen 7 Tagen die Möglichkeit ohne Grund Ihren Vertrag mit der Deutschen Seniorenbetreuung zu kündigen.

Weiterführende Hinweise und Tipps

Zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz:
www.bmas.de

Zur legalen Beschäftigung ausländischer Betreuungskräfte:
www.verbraucherzentrale.de

Zum Mindestlohn in der Pflege:
ww.bundesgesundheitsministerium.de

Zum Thema Pflegegrade:
www.deutsche-seniorenbetreuung.de/pflege/pflegegrade

Polnische Pflegerin aus Osteuropa

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